Fährten/Mantrailing Dummy-/Personensuche Antijagdtraining
Fährten/Mantrailing Dummy-/Personensuche Antijagdtraining

Fährtenarbeit /Mantrailing: Dummy- & Personensuche

Einer Geruchsspur folgen, ist ein Hundesport für jung und alt, dies gilt für Mensch & Tier. Fährten / Mantrailing in Lünen und Dortmund

 

Mantrailing / Fährtenarbeit: Dummy- & Personensuche ist eine gemeinsame, aber auf die Fähigkeiten des Hundes abgestimmte Beschäftigung, die den Hund in hohem Maße fordert und seine Bedürfnisse befriedigt.

 

Dabei ist es dem Hund egal, was er sucht, einen Gegenstand, z.B. ein Dummy, bis hin zum Verfolgen einer menschlichen Fährte (Mantrailing) oder eines anderen Tieres (Pettrailing).


Hunde leben in einer für uns nicht nachvollziehbaren Geruchswelt. Sie erfahren ihre Umwelt überwiegend über ihr hervorragend ausgeprägtes Riechorgan, mit dem sie auch feinste Teilgerüche in Duftgemischen exakt erkennen können.

 

Fährtenarbeit/Mantrailing fordert den Hund nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig.
Dieser außergewöhnliche Geruchssinn verkümmert aber, wenn er nicht in ausreichendem Maße beansprucht wird. Im Fährtentraining / Mantrailing wird diese natürliche Veranlagung des Hundes gefördert. Bei der Nasenarbeit ist mehr als sonst die Selbstständigkeit des Hundes gefragt und die meisten Hunde schätzen es sehr, so zu "arbeiten".
So werden Hund und Mensch zu ganz besonderen Ge-Fährten.

 

Beim Fährten/Mantrailing geht es aber nicht um die Länge einer Strecke, sondern um Geruchszuordnung und -differenzierung, variablem Einsatz der Nase und um gelungenes Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund.

 

Das instinktgesteuerte Verfolgen von Wildspuren wird in ein konzentriertes Suchen von Menschenspuren bei der Personensuche oder Dummies bei der Fährtenarbeit umgelenkt, somit kann der Hund seine Talente ausleben.

Bei uns wird diese Art des Trainings auch als "Antijagdtraining" bezeichnet.

 

Ein Hund soll nicht mit der Idee suchen:
"Ich jage einer Person hinterher, um schnellstmöglich an diese zu gelangen" und dabei den Hundeführer am Ende der Fährtenleine vergessen oder ihn hinterherschleifen.

 

Vielmehr soll er mit der Einstellung suchen:
"Ich will meinen Partner Mensch mit der Suchperson zusammenführen."
Daraus resultiert u.a., dass der Hund den Fährtenverlauf wesentlich ruhiger und konzentrierter liest - also gewissermaßen buchstabiert.

 

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